Dieser Artikel stellt keine Diagnose für eine bestimmte Person.
Ein hervorstehender Bauch, ein aufgedunsenes Gesicht oder ein verändert wirkender Körper reichen allein vom Aussehen her nicht aus, um viszerales Fett, Unterhautfett, Verstopfung, Blähungen, Haltung oder eine Krankheit voneinander zu unterscheiden.
Trotzdem gilt grundsätzlich: Wenn du
- nur einen Bauch hast, der rund nach vorn absteht
- einen Bauch, der sich hart anzufühlen scheint
- einen Bauch, der mehr auffällt als Arme und Beine
- ein Gesicht, das aufgedunsen und schlaff wirkt
- regelmäßig trinkst, auswärts isst und dich wenig bewegst
dann liegt der Verdacht auf viszerales Fett (das Fett, das sich um die inneren Organe herum ansammelt) und auf den Lebensstil ziemlich nahe.
Bei Unwohlsein, plötzlich anschwellendem Bauch, Gelbsucht, Atemnot, starken Schwellungen oder Gewichtsverlust solltest du nicht einfach von „zugenommen" ausgehen. Dann gehört das in ärztliche Hände.
Warum du mit 27 schon einen Bierbauch haben kannst
Auch Ende zwanzig gibt es Leute, bei denen nur der Bauch kugelrund wird.
Das Gesicht wird ebenfalls etwas schlaff, und allein von der Figur her wirkt es wie „jung, aber Papa-Bauch".
Gerade in einem Vertriebsjob, wenn der Alltag so aussieht:
- viel Essen außer Haus
- Firmenfeiern mit Alkohol
- viel unterwegs und viel Autofahren
- lange Sitzzeiten
- Stress durch Vorgesetzte und Kunden
- Mittagessen, das schnell auf Ramen, Reisschalen mit Belag oder Frittiertes hinausläuft
- manchmal spätes Essen am Abend
ist es völlig normal, dass selbst mit 27 nur der Bauch zulegt.
Allein vom Aussehen lässt sich nichts sicher sagen, aber ein runder, eher harter, nach vorn stehender Bauch sieht stark nach viszeralem Fett aus.
1. Ein runder, eher harter Bauch sieht nach viszeralem Fett aus
Es gibt grob zwei Arten, wie ein Bauch entsteht.
Der Bauch aus Unterhautfett
- Man kann ihn greifen
- Er ist weich
- Das Fett sitzt auch am Unterbauch und an den Seiten
- Der ganze Körper wirkt insgesamt rundlich
Der Bauch aus viszeralem Fett
- Nur der Bauch steht rund nach vorn
- Er wirkt prall und gespannt
- Er wirkt hart
- Arme und Beine sind teils gar nicht so dick
- Er kommt dem nahe, was man „Papa-Bauch" oder „Bierbauch" nennt
Natürlich vermischen sich in der Realität Unterhautfett und viszerales Fett. Doch vom optischen Eindruck her denkt man bei einem runden, prallen Bauch zuerst an viszerales Fett.
Nach den japanischen Diagnosekriterien für das metabolische Syndrom (ein Bündel von Problemen wie Bluthochdruck, hohem Blutzucker und gestörten Blutfettwerten) gilt als Richtwert für die Ansammlung von viszeralem Fett ein Taillenumfang von 85 cm oder mehr bei Männern und 90 cm oder mehr bei Frauen. Der Taillenumfang wird auf Höhe des Bauchnabels gemessen.
Mit anderen Worten: „Ich bin jung, das passt schon" gilt nicht.
Auch mit 27 kannst du, wenn dein Taillenumfang zunimmt, am Eingang zur Fettleibigkeit vom viszeralen Typ stehen.
2. Alkohol ist ein heißer Verdächtiger
Wenn nur der Bauch wächst, ist Alkohol ein ziemlich aussichtsreicher Kandidat.
Genau genommen ist aber nicht „nur das Bier" schuld.
Auch die Mayo Clinic erklärt, dass der sogenannte „Bierbauch" nicht allein vom Bier kommt und dass zu viel von jedem alkoholischen Getränk zur Ansammlung von Bauchfett beitragen kann.
Auf e-Healthnet, dem Gesundheitsinformationsportal des japanischen Gesundheitsministeriums, heißt es ebenfalls, dass übermäßiges Trinken oft an Bluthochdruck, gestörten Blutfettwerten, hohem Blutzucker, der Ansammlung von viszeralem Fett und der Fettleber beteiligt ist, die alle mit dem metabolischen Syndrom zusammenhängen.
Als Richtwert für eine Trinkmenge, die das Risiko für Lebensstilkrankheiten erhöht, wird bei Männern durchschnittlich 40 g oder mehr reiner Alkohol pro Tag genannt.
40 g reiner Alkohol entsprechen grob
- etwa 2 Flaschen Bier à 500 ml
- gut 2 Dosen à 350 ml „Chuhai" mit 7 % (ein Dosengetränk aus Branntwein mit Fruchtgeschmack)
- knapp 2 „Go" Sake (1 „Go" sind etwa 180 ml)
Natürlich gibt es individuelle Unterschiede. Aber wenn du jeden Tag so viel trinkst und dazu viel isst und knabberst, kommt der Bauch auch Ende zwanzig.
3. Stärker als der Alkohol selbst ist das „Trink-Paket"
Alkohol wirkt auf den Bauch nicht nur durch sich selbst.
Wirklich stark ist das „Trink-Paket", das dazugehört.
Alkohol
+ Frittiertes
+ Ramen
+ Kohlenhydrate zum Abschluss
+ Knabberzeug vom Supermarkt-Kiosk
+ Salz
+ schlechtere Schlafqualität
+ Schlappheit am nächsten Tag
+ Bewegungsmangel
Diese Kombination hat es in sich.
Alkohol hat etwa 7 kcal pro Gramm. Dazu kommen dann Brathähnchen, Pommes, Ramen, Yakitori (gegrillte Hähnchenspieße), Instantnudeln und Fertiggerichte aus dem Convenience-Store.
Außerdem sinkt nach dem Trinken die Schlafqualität leicht. Am nächsten Tag bist du schlapp. Du bewegst dich nicht. Du isst wieder auswärts.
Wer in diese Schleife gerät, bekommt leicht einen Bauch.
Die Ursache ist also nicht einfach der Alkohol, sondern
ein Lebensstil, der rund um das Trinken aus den Fugen gerät.
4. Im Vertrieb kommen die Bedingungen für einen Bauch leicht zusammen
Ein Vertriebsjob bringt einiges mit, was die Figur ruiniert.
Natürlich nimmt nicht jeder im Vertrieb zu. Aber es gibt viele Wege zum Bauch.
Viel Essen außer Haus
Vertriebsleute sind oft unterwegs. Das Mittagessen findet leicht im Restaurant statt.
Restaurantessen ist oft kräftig gewürzt und tendiert zu mehr Fett und Kohlenhydraten.
- Ramen
- Reisschalen mit Belag
- Tagesmenüs
- Frittiertes
- Curry
- Fertiggerichte aus dem Convenience-Store
- Süßes Gebäck
- Zuckerhaltige Getränke
Wenn das so weitergeht, steigt das Gewicht leicht.
Viel unterwegs, aber das ist kein Sport
Im Vertrieb ist man viel in Bewegung. Aber das zählt nicht automatisch als Training.
Auto, Zug, Wartezeiten, Kundengespräche und Schreibtischarbeit. Selbst wenn die Schrittzahl ordentlich ist, reicht das nicht unbedingt als Krafttraining oder Ausdauersport.
Es gibt Feiern und Geschäftsessen
Im Vertrieb kommen Feiern und Geschäftsessen leicht vor. Alkohol, Knabberzeug, ein Abschlussgericht, spätes Essen. Das alles geht direkt auf den Bauch.
Es gibt Stress
Im Vertrieb sitzt man leicht zwischen Kunden, Vorgesetzten, Zahlen und interner Abstimmung. Auch wenn man nach außen fröhlich wirkt, steckt innen oft Stress.
5. Auch fröhliche Menschen haben Stress
Wer nach außen fröhlich wirkt, hat nicht unbedingt keinen Stress.
Im Gegenteil: Im Vertrieb stauen gerade diejenigen, die sich nach außen gut gelaunt geben können, innen manchmal Erschöpfung an.
- Sie schimpfen scherzhaft über den Chef
- Sie sind immer gut drauf
- Aber das Gesicht ist aufgedunsen
- Der Bauch steht vor
- Alkohol und Essen auswärts nehmen zu
- Der Schlaf ist flach
So etwas kommt ganz normal vor.
Allerdings lässt nicht der Stress allein den Bauch wachsen; in der Realität läuft es eher so:
Stress
→ mehr Alkohol
→ mehr Essen auswärts
→ mehr spätes Essen
→ schlechterer Schlaf
→ weniger Bewegung
→ mehr viszerales Fett
→ aufgedunsenes Gesicht
Stress ist kein Zauber, der den Bauch direkt aufbläst. Aber er ist der Auslöser, der die Lebensgewohnheiten durcheinanderbringt.
Deshalb ist Stress ein sehr wichtiger Hintergrundfaktor.
6. Warum das Gesicht schlaff und aufgedunsen wird
Wenn nicht nur der Bauch, sondern auch das Gesicht schlaff und aufgedunsen wirkt, kommen mehrere Ursachen infrage.
Wassereinlagerungen
Salz, Alkohol und Schlafmangel lassen das Gesicht leicht anschwellen.
Ein rundes Gesicht am Tag nach einer Feier ist ganz typisch.
Mehr Körperfett
Wenn das Gewicht steigt, setzt auch das Gesicht Fett an. Selbst wer früher ein markantes, schmales Gesicht hatte, verändert mit ein paar Kilo mehr seine Gesichtskontur.
Schlafmangel
Schlafmangel sieht man dem Gesicht schnell an. Er zeigt sich an Augenpartie, Wangen, Schwellungen und der Spannkraft der Haut.
Alkohol + Salz
Du trinkst Alkohol. Du isst salziges Knabberzeug. Der Flüssigkeitshaushalt gerät durcheinander. Am nächsten Morgen bist du aufgedunsen.
Diese Kombination hat es in sich.
7. Eine Fettleber ist auch nicht ausgeschlossen
Wenn Trinken oder Übergewicht anhalten, kommt auch eine Fettleber infrage.
Eine Fettleber ist ein Zustand, in dem sich zu viel Fett in der Leber ansammelt. Auf e-Healthnet des japanischen Gesundheitsministeriums werden starker Alkoholkonsum und Übergewicht als Faktoren der Fettleber genannt.
Eine Fettleber verursacht im Anfangsstadium oft keine Beschwerden. Deshalb erkennt man sie nicht allein am Aussehen.
Dennoch solltest du darauf achten, wenn
- du viel trinkst
- dein Bauch hervorsteht
- dein Gewicht steigt
- die Leberwerte bei der jährlichen Gesundheitsuntersuchung (der Check-up, den viele Angestellte in Japan über ihre Firma bekommen) schlecht sind
- die Blutfettwerte auffällig sind
Selbst mit 27 kann das je nach Lebensstil ganz normal passieren.
8. „Wie viel muss man trinken, damit es so wird?"
Das ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden.
Bei gleicher Menge nehmen manche leicht zu und andere kaum. Es hängt ab von Essensmenge, Bewegung, Schlaf, Veranlagung, Job und Stress.
Trotzdem ist es grundsätzlich so: Bei
**täglich zwei Bier à 500 ml
- viel Knabberzeug
- viel Essen außer Haus
- wenig Bewegung**
ist es durchaus möglich, dass Ende zwanzig nur der Bauch zulegt.
Kommt dazu, dass man mehrmals pro Woche bei Feiern viel trinkt, am freien Tag ebenfalls isst, der Schlaf durcheinandergerät und man sich nicht bewegt,
dann kommt der Bauch sehr leicht.
Natürlich kann man auch einen Bauch bekommen, wenn man kaum trinkt.
- Ramen
- Reisschalen mit Belag
- Frittiertes
- Zuckerhaltige Getränke
- Süßes Gebäck
- Fertiggerichte aus dem Convenience-Store
- Bewegungsmangel
- Schlafmangel
Allein das reicht schon völlig aus.
9. Checkliste für einen Bauch vom viszeralen Typ
Allein vom Aussehen lässt sich nichts diagnostizieren. Aber man kann eine Checkliste erstellen, um Tendenzen zu erkennen.
□ Nur der Bauch steht rund nach vorn
□ Der Bauch fällt mehr auf als Arme und Beine
□ Der Bauch wirkt hart oder prall
□ Der Taillenumfang liegt nahe an 85 cm oder darüber (Männer)
□ Das Gesicht wirkt aufgedunsen
□ Du isst oft auswärts
□ Du trinkst viel
□ Du schließt das Essen oft mit Kohlenhydraten ab
□ Du hast keine Sportgewohnheit
□ Du schläfst zu wenig
□ Du hast Stress
□ Bei der Gesundheitsuntersuchung machen Triglyceride, Blutzucker, Blutdruck oder Leberwerte Sorgen
Je mehr Punkte zutreffen, desto wahrscheinlicher ist der Weg über viszerales Fett und Lebensstil.
10. Es muss nicht nur Fett sein
Ein hervorstehender Bauch ist nicht immer Fett.
In den folgenden Fällen solltest du nicht einfach von „zugenommen" ausgehen, sondern ärztlichen Rat einholen.
□ Nur der Bauch ist plötzlich angeschwollen
□ Du hast starke Bauchschmerzen
□ Du bekommst schlecht Luft
□ Deine Beine sind stark geschwollen
□ Schwellungen im Gesicht oder am Körper haben plötzlich zugenommen
□ Es sieht nach Gelbsucht aus (gelbliche Haut oder Augen)
□ Du hast plötzlich Gewicht verloren
□ Du hast keinen Appetit
□ Verdauungsprobleme halten an
□ Du hast anhaltend starke Erschöpfung
Nur nach dem Aussehen darüber zu lachen, kann in manchen Fällen gefährlich sein.
11. Was sollten Menschen im Umfeld sagen
Wenn man den Bauch eines anderen sieht und Dinge sagt wie
„Du hast zugenommen." „Ist dein Bauch nicht ziemlich krass?" „Das ist ja ein richtiger Papa-Bauch."
ist das riskant.
Das verdirbt einfach die Beziehung.
Wenn du etwas sagen willst, dann deutlich sanfter.
Zum Beispiel
Im Vertrieb isst man bestimmt oft auswärts. Geht's dir gesundheitlich gut?
Du wirkst in letzter Zeit beschäftigt. Schläfst du genug?
Bei so vielen Feiern ist das bestimmt anstrengend für den Körper.
ist ungefähr das, was sicher ist.
Man muss den Bauch nicht direkt ansprechen. Mach es zu einem Thema über Gesundheit und Alltag.
Nur wenn die Person selbst Selbstironie zeigt, sagst du etwa
Im Vertrieb geht Essen auswärts plus Alkohol bestimmt direkt auf den Bauch.
in dieser Größenordnung.
Wer den Bauch direkt angreift, ist einfach nur unhöflich. Das solltest du beachten.
12. Wo fängt man an, wenn man etwas tun will
Wenn die Person den Bauch wirklich loswerden will, ist statt Zähneknirschen und Durchbeißen die folgende Reihenfolge realistischer.
1. Die Trinkmenge sichtbar machen
Zuerst schauen, was und wie viel du trinkst.
- Wie viel ml Bier
- Wie viele Dosen Chuhai
- Wie viele Highballs (Whisky-Soda)
- Wie viele „Go" Sake
- Wie oft pro Woche
Es ist leichter zu verstehen, wenn man es in reinem Alkohol betrachtet.
2. Knabberzeug und Abschlussgericht reduzieren
Knabberzeug und Abschlussgericht wiegen schwerer als der Alkohol selbst.
- Brathähnchen
- Pommes
- Ramen
- Instantnudeln
- Essen aus dem Convenience-Store
- Kohlenhydrate spät in der Nacht
Hier kürzen.
3. Das Mittagessen ein klein wenig ändern
Im Vertrieb bringt es oft schnell etwas, das Mittagessen zu verbessern.
- Seltener Ramen essen
- Nicht nur eine Reisschale mit Belag nehmen
- Nicht ständig frittierte Menüs bestellen
- Weniger zuckerhaltige Getränke
- Eiweiß und Gemüse dazunehmen
4. Gehen und Krafttraining
Bewegung wirkt bei viszeralem Fett meist gut.
Du musst nicht sofort ins Fitnessstudio. Es reicht, mit
- 20 Minuten Gehen pro Tag
- Treppensteigen
- Krafttraining nur zweimal pro Woche
- Kniebeugen
- Liegestützen
- leichtem Joggen
anzufangen.
5. Den Schlaf in Ordnung bringen
Schlafmangel wirkt sich auf Appetit, Stress, Schwellungen und Stoffwechsel aus.
Wenn Alkohol deinen Schlaf flach macht, schau dir auch das an.
Fazit
Auch mit 27 kann man einen Bierbauch bekommen.
Gerade in einem Job wie dem Vertrieb, wenn sich diese Dinge überlagern:
- Alkohol
- Essen außer Haus
- Knabberzeug
- Kohlenhydrate zum Abschluss
- Stress
- Schlafmangel
- Bewegungsmangel
ist es durchaus möglich, dass nur der Bauch kugelrund wird.
Ein runder, harter Bauch sieht vom Aussehen her nach viszeralem Fett aus. Wenn auch das Gesicht schlaff ist, kann man neben mehr Körperfett auch an Schwellungen durch Alkohol, Salz und Schlafmangel denken.
Dennoch lässt sich allein nach dem Aussehen nichts diagnostizieren.
Wichtig ist:
Nicht der Alkohol allein ist die Ursache, sondern der Lebensstil, der rund um das Trinken aus den Fugen gerät, ist meist der eigentliche Kern
Und fröhlich zu sein heißt nicht, keinen Stress zu haben. Scherzhaftes Schimpfen ist ein leichtes Ventil, kann aber zugleich bedeuten, dass ein bisschen vom wahren Gefühl durchschimmert.
Wenn bei einem jungen Menschen nur der Bauch hervorsteht, ist das kein Talent. In den meisten Fällen sind es angesammelte Gewohnheiten.
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Quellen und Anmerkungen
Japanisches Gesundheitsministerium, e-Healthnet: Diagnosekriterien des metabolischen Syndroms
https://kennet.mhlw.go.jp/information/information/metabolic/m-01-003.html
Wichtigste Belege:
- Als Richtwert für die Ansammlung von viszeralem Fett: Taillenumfang von 85 cm oder mehr bei Männern, 90 cm oder mehr bei Frauen
- Entspricht einer viszeralen Fettfläche von 100 cm2
Japanisches Gesundheitsministerium, e-Healthnet: Alkohol und metabolisches Syndrom
https://kennet.mhlw.go.jp/information/information/alcohol/a-01-005.html
Wichtigste Belege:
- Übermäßiges Trinken ist oft an Bluthochdruck, gestörten Blutfettwerten, hohem Blutzucker, der Ansammlung von viszeralem Fett und der Fettleber beteiligt
- Als Trinkmenge, die das Risiko für Lebensstilkrankheiten erhöht, werden bei Männern durchschnittlich 40 g oder mehr pro Tag und bei Frauen 20 g oder mehr genannt
Japanisches Gesundheitsministerium, e-Healthnet: Fettleber
https://kennet.mhlw.go.jp/information/information/dictionary/metabolic/ym-033.html
Wichtigste Belege:
- Eine Fettleber ist ein Zustand, in dem sich zu viel Fett in der Leber ansammelt
- Zu den Faktoren zählen starker Alkoholkonsum und Übergewicht
Mayo Clinic: Belly fat in men
https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/mens-health/in-depth/belly-fat/art-20045685
Wichtigste Belege:
- Der Bierbauch kommt nicht allein vom Bier; zu viel von jedem alkoholischen Getränk kann zu Bauchfett beitragen
- Je mehr man die Trinkmenge senkt, desto leichter lassen sich Kalorienaufnahme und das Risiko der Bauchfettansammlung eindämmen
NHLBI: Metabolic Syndrome
https://www.nhlbi.nih.gov/health/metabolic-syndrome
Wichtigste Belege:
- Ein großer Taillenumfang, die sogenannte abdominale Adipositas, ist einer der Bestandteile des metabolischen Syndroms
- Bauchfett hängt stärker mit dem Risiko für Herzkrankheiten zusammen als Fett an anderen Körperstellen
