Beides lässt sich kombinieren: Der Arbeitgeber zahlt in eine beitragsorientierte Altersvorsorge ein, während Beschäftigte eigenes Geld über NISA anlegen. Entscheidend ist die Trennung zwischen Altersvorsorge und Geld, das früher benötigt wird.
Wer zahlt welchen Beitrag?
Arbeitgeberbeiträge sind etwas anderes als freiwillige zusätzliche Arbeitnehmerbeiträge. Besteht die Wahl zwischen einem Vorsorgeplan und einer vorgezogenen Auszahlung, sollten Steuern, Sozialversicherung, Auszahlungsregeln und Folgen eines Jobwechsels verglichen werden. Die Frist bestimmt der Arbeitgeber.
Ein NISA-Konto, zwei Anlagegrenzen
Das aktuelle NISA erlaubt jährlich 1,2 Millionen Yen für regelmäßige Anlagen und 2,4 Millionen Yen für Wachstumsanlagen, zusammen 3,6 Millionen Yen. Die lebenslange steuerfreie Haltegrenze beträgt auf Anschaffungskostenbasis 18 Millionen Yen, davon höchstens 12 Millionen Yen im Wachstumsbereich. Die Höchstbeträge müssen nicht ausgeschöpft werden.
Reichen weltweite Aktien?
Ein globaler Aktienindexfonds streut über Länder und Unternehmen, bleibt aber anfällig für starke Kursverluste. Notgroschen und bald benötigtes Geld sollten getrennt bleiben. Prüfen Sie zudem die tatsächlich angebotenen Fonds des betrieblichen Plans.
Tägliche Käufe per API?
Zwei Millionen Yen in vierzig Käufe zu je 50.000 Yen aufzuteilen, verbessert keine Marktprognose. Ein Sofortkauf investiert das Geld früher; gestaffelte Käufe können die Belastung durch einen unmittelbaren Kursrückgang mindern. Prüfen Sie offizielle Sparplanfunktionen und die Regeln des Brokers.
Kartenzahlung gewählt, aber „Wachstumsanlage“ angezeigt?
Eine Kreditkartenzahlung nutzt nicht automatisch den Bereich für regelmäßige NISA-Anlagen. Prüfen Sie vor der Bestätigung Fonds, NISA-Kategorie, Zahlungsart und Betrag. Steht dort Wachstumsanlage, sollten Sie kontrollieren, ob Sie wirklich diesen Freibetrag verwenden möchten.
Existiert bereits ein Kartensparplan für denselben Fonds, prüfen Sie zuerst dessen Änderungsfunktion statt einen weiteren Auftrag anzulegen. Wenn bei einer neuen Anlage nur Barzahlung auswählbar ist, müssen deshalb nicht sofort andere Fonds gekündigt werden. Maßgeblich sind die Brokerregeln und die Summe der Sparpläne. Ein übliches Kartenlimit von 100.000 Yen monatlich und die Fristen hängen von den aktuellen Bedingungen ab. Die beste Automatisierung beginnt manchmal mit dem Lesen der Bestätigungsseite.
Fazit
Vor der Automatisierung von Käufen steht die Frage, wann das Geld verfügbar sein muss.

