Description: Selbst wer alle Schreckmomente kennt, kann sich fürchten. Plötzliche Schocks, stille Anspannung und ein Testergebnis am Ende verstärken sich gegenseitig.
Stell dir vor, du baust ein Geisterhaus, gehst hinein und schreist vor Angst. Genau so erging es jemandem, der ein Horrorspiel mit einem Persönlichkeitstest entwickelt hatte. Die Überraschungen waren bekannt, die Angst trotzdem echt.
Auch Ruhe kann unheimlich sein
Das Spiel verbindet häufige plötzliche Schreckmomente mit Szenen, in denen scheinbar nichts passiert. Nach einigen Schocks kann schon ein stiller Bildschirm die Erwartung wecken, dass gleich wieder etwas auftaucht. Zu viele Schreckmomente können allerdings auch abstumpfen oder zum Abbruch führen.
Das Ergebnis wartet am Ende
Wer das Testergebnis sehen möchte, muss weiterspielen. Fluchtimpuls und Neugier ziehen in entgegengesetzte Richtungen. Für eine Antwort geht man freiwillig zurück ins Dunkel.
Der Erbauer wird selbst zum Opfer
Die Erfahrung zeigt, dass der Entwickler selbst Angst hatte, nicht dass alle Menschen gleich reagieren. Die Pointe bleibt großartig: Ausgerechnet der Erbauer schreit im eigenen Geisterhaus am lautesten.





