Warum fehlende Nervosität beim Jobwechsel nichts über die eigene Zuverlässigkeit aussagen muss.
Wer am ersten Tag im neuen Job nicht nervös ist, nimmt die Arbeit nicht automatisch auf die leichte Schulter. Wer die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oft selbst organisiert hat, kennt den Ablauf bereits.
Diese Szene kennt man schon hundertfach
Früher hast du neue Kollegen empfangen, eingewiesen und gesehen, wie sie sich nach und nach eingelebt haben. Jetzt sitzt du einfach auf der anderen Seite des Tisches.
Der Anzug sitzt, das Notizbuch fehlt
Am Vorabend hast du noch an einem selbst entwickelten Horrorspiel getüftelt. Nach langem Schlaf am späten Nachmittag fiel das Einschlafen nachts schwer. Morgens ziehst du den vorgeschriebenen Anzug an, findest deinen Auftritt großartig und gehst los. Dann fällt es dir ein: Das Notizbuch liegt zu Hause. Outfit hervorragend, Schreibwarenabteilung geschlossen.
Gelassenheit und Gewissenhaftigkeit
Zuerst zuhören, Zuständigkeiten verstehen und wichtige Hinweise festhalten. Man muss keine Nervosität vorführen, um seine Aufgaben ernst zu nehmen.
Allein etwas erschaffen – aber wovon leben?
Außerhalb der Firma entwickelst du selbst Websites und Spiele. Doch davon kannst du noch nicht leben. Also gehst du arbeiten. Kreativität ist frei, die Miete bleibt fällig.
Das Fazit zum ersten Tag
Anzug perfekt, keine Nervosität, Notizbuch vergessen. Hör zu und halte Wichtiges fest, besonders nach einer kurzen Nacht.

