Nach dem September-Update 2026 fehlen bei manchen Spielern Mods und benutzerdefinierte Inhalte. Jetzt zählt vor allem, was mit dem Spielstand passiert.
Die Sims 4 kann Mods nach einem Update automatisch deaktivieren. Wenn eigene Frisuren, Kleidung oder Möbel fehlen, solltest du den gewohnten Spielstand nicht sofort speichern. EA warnt: Wer mit deaktivierten Mods speichert, kann dadurch benutzerdefinierte Inhalte aus dem Spielstand entfernen. Erst prüfen, dann ohne Speichern beenden.
Das offizielle Update vom 22. September verbesserte das selbstständige Verhalten der Sims und behob Abstürze. EA erklärte außerdem, dass ältere Mod-Dateien bei einigen häufig gemeldeten Abstürzen eine Rolle gespielt hatten. Schön, dass die Sims endlich das Waschbecken im Bad benutzen – weniger schön, wenn anschließend die sorgfältig ausgesuchte Frisur fehlt.
Am 2. Oktober schilderte ein Reddit-Nutzer, dass mehrere Mods nicht mehr funktionierten und sich manche Downloadseiten der Ersteller kaum finden ließen. Sogar bezahlte Fernhilfe am eigenen Computer zog die Person in Betracht. In den Antworten wurde auf eine von der Community gepflegte Übersicht zum Mod-Status verwiesen. Das ist ein konkreter Erfahrungsbericht, keine Aussage über sämtliche Spielstände.
Die offizielle EA-Hilfe empfiehlt, das Spiel zunächst ohne Mods zu starten und auf Fehler zu prüfen, anschließend aber ohne Speichern zu beenden. Dann auf den Seiten der Mod-Ersteller nach kompatiblen Versionen suchen, alte Dateien austauschen, Mods in den Einstellungen wieder aktivieren und neu starten. Bleiben Probleme, lassen sich Mods gruppenweise zurücklegen und problematische Dateien schrittweise eingrenzen.
Lege vor solchen Versuchen eine Sicherheitskopie deiner Speicherstände an. Nutze vertrauenswürdige Quellen und überlege gut, ob du Fremden wirklich Fernzugriff auf deinen Rechner geben möchtest.
Die Sims-Familie darf kurz pausieren, bis die Mods nachziehen. Ihre gemeinsame Geschichte sollte dabei erhalten bleiben.
