Shiba Inu GooGoo gibt Pfötchen – auf Fushis Kopf: ein indirekter Gruß

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Zwei Shiba Inus sollen gleichzeitig Pfötchen geben. Fushi legt ihre Pfote auf den Arm des Halters, GooGoo auf Fushis Hinterkopf. Das Mitte Oktober 2026 auf X veröffentlichte Video wurde in Japan auch am 25. und 28. Oktober besprochen. Ein Kommentar nannte es „indirektes Pfötchengeben“. Der Auftrag ist erledigt, nur die Empfängeradresse stimmt nicht.

Was geschah?

Die Hunde sitzen nebeneinander. Der Halter streckt den Arm aus, Fushi reagiert, und GooGoo hebt ebenfalls konzentriert die Pfote, setzt sie aber auf den Kopf der Gefährtin. So entsteht eine Dreierkette. Die Beschreibung beruht auf den Berichten von BuzzFeed Japan und Hint-Pot; das gesamte Originalvideo wurde nicht eigenständig gesichtet.

Die tatsächlich berichteten Reaktionen

BuzzFeed Japan zitiert öffentliche Kommentare über den „indirekten Gruß“, ein gedachtes „Was machst du denn?“ und GooGoos völlig überzeugten Gesichtsausdruck. Das sind journalistisch wiedergegebene Reaktionen, keine direkt abgerufenen X-Kommentare.

Die Pointe ist eine Weiterleitung: Menschen stellen einen Anruf zur nächsten Abteilung durch. GooGoo stellt ihre Pfote direkt auf den Kopf der Kollegin durch. Die Verbindung steht, aber die Empfängerin wurde nicht gefragt.

War das Unterricht?

Der Halter sagte, GooGoo beherrsche den Trick bereits und scheine Fushi gelegentlich zu helfen. Weil Fushis Pfote nicht genau auf der Handfläche landete, wollte GooGoo vielleicht „nicht dort“ sagen. Das ist die Vermutung des Halters, keine nachgewiesene Absicht. Beide Hunde können auch eine Glocke für Leckerlis betätigen; Fushi haut manchmal so kräftig darauf, dass sie wegfliegt.

Erfundenes Mini-Hörspiel: Pfötchenkontrolle

Prüfer: „Fushi, falsche Lieferadresse.“ GooGoo: „Ich korrigiere das.“ Fushi: „Seit wann ist mein Kopf die Stempelstelle?“ Halter: „Wer hat eine zweite Freigabe eingeführt?“ Dieser Dialog ist erfunden, kein echter Kommentar.

Fazit

Ernst gemeintes Training wurde zur Pfötchen-Staffel. Ob GooGoo unterrichten wollte oder sich vertan hat, bleibt offen. Die Akte landete jedenfalls auf Fushis Kopf.

Quellen (5)

Die nächste Frage zur selben Geschichte: THE TIME,: Ein Fisch im Geistesblitz – das Rätsel um „hirame-ita“

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