Wie konnte der tote Wada aus VIVANT bei Love It! Rache an Zhou nehmen? Der Rhythmusspiel-Witz

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Wada ist in der Serie nicht wieder auferstanden. Seine Darsteller machten aus der Feindschaft ihrer Figuren einen Scherz in einer Morgensendung. Am 26. Oktober 2026 traten Yusuke Hirayama, der Wada in VIVANT spielt, und Rinrin, Darsteller des Gegenspielers Zhou Haoran, bei der japanischen TBS-Show Love It! (ラヴィット!) gegeneinander an. Die angebliche Rache endete mit einem Rhythmusspiel und dem Knopf für einen elektrischen Strafstuhl des unterlegenen Teams.

Welche Sendung war das?

Die Liveausgabe begann am Montag, dem 26. Oktober, um 8 Uhr japanischer Zeit. Hirayama spielt Wada aus der geheimen Einheit Beppan; Ryo Tamaki, die Hirose darstellt, gehört zur selben Seite. Rinrin verkörpert Zhou aus der gegnerischen Geheimdienstorganisation Xinxi. Moderator Akira Kawashima verwandelte den Serienkonflikt in einen Teamwettkampf. TBS beschreibt die zweite Hälfte der Sendung auf seiner offiziellen Abrufseite ausdrücklich als VIVANT-Rhythmusspiel zwischen Wada und Rinrin.

Gestorben ist die fiktive Figur Wada, nicht ihr Darsteller. Das Ergebnis der Show ändert auch nichts an der Handlung der Serie.

Woher stammt die Feindschaft?

In der 2026 ausgestrahlten VIVANT-Handlung stirbt Wada nach Folter durch Zhou. Hirayama erzählte, er habe selbst geweint, als er die emotionale Szene mit Wada und der Hauptfigur Nogi, gespielt von Masato Sakai, im Fernsehen sah. Rinrin provozierte im Studio dagegen in seiner Schurkenrolle: Er habe die Szene lachend verfolgt.

Hirayamas Gegenangriff zielte auf einen peinlichen Vorfall aus der Wirklichkeit. Der Darsteller dieses furchteinflößenden Bösewichts hatte sich eine Woche zuvor im Frühstücksfernsehen immer wieder für sein Zuspätkommen entschuldigen müssen. In der Serie ein gnadenloser Gegner, im echten Leben ein verschlafener Studiogast. Dieser Gegensatz nimmt der Figur ihre ganze bedrohliche Ausstrahlung.

Was hat ein verpasster Wecker mit Spionage zu tun?

Am 19. Oktober traf Rinrin fast eine Stunde und fünfzig Minuten zu spät bei Love It! ein. Er hatte verschlafen und war anschließend im Verkehr stecken geblieben. Erst kurz vor Sendeschluss kam er ins Studio, entschuldigte sich und nahm an der üblichen Strafstuhl-Einlage teil. Vor seinem nächsten Auftritt am 26. Oktober übernachtete er in einem Hotel nahe dem Sender und erschien pünktlich.

Die Produktion zeigte sogar ein Foto, auf dem Rinrin morgens das Hotel verließ, scherzhaft bezeichnet als Aufnahme des „Beppan von Love It!“. Das war eine Parodie auf die Überwachungsszenen des Spionagedramas und keine echte geheimdienstliche Beobachtung. Die große Geheimmission lautete plötzlich nur noch: Hat der Gast das Hotel rechtzeitig verlassen?

Wie wurde die Rache entschieden?

Das für ungefähr 9:20 Uhr angekündigte Spezialspiel verlangte Antworten im richtigen Takt. Wer einen Fehler machte, schied aus; das Team mit verbleibenden Spielern gewann. Bei Xinxi schied ein Mitglied nach dem anderen aus. Schließlich verpasste auch Rinrin den Rhythmus, und Beppan siegte.

Hirayama durfte daraufhin den Schalter für den elektrischen Strafstuhl des Verliererteams betätigen. TBS-Sprecher Ayumu Akaogi kommentierte den Augenblick wie den Höhepunkt einer jahrelangen Fehde. Hirayama jubelte, Rinrin reagierte heftig auf die Strafe. Das war eine inszenierte Unterhaltungseinlage und keine Wiederholung der Folter aus dem Drama.

Warum war das so komisch?

Der Witz funktioniert in drei Stufen. Erst treffen die Darsteller von Opfer und Täter wieder aufeinander. Dann zerstört eine echte Verspätung das Image des gefährlichen Schurken. Und schließlich wird die große Rache nicht durch einen Geheimauftrag entschieden, sondern durch das richtige Taktgefühl. Je ernster die Begleitkommentare klingen, desto absurder wirkt das kleine Spiel.

Am Ende erklärte Hirayama lachend, er fühle sich erleichtert. Rinrin erinnerte daran, dass er eine Woche zuvor zur gleichen Uhrzeit gerade erst im Studio angekommen war. Japanische Medien berichteten über Gelächter am Set; eine weltweite Verbreitung lässt sich daraus nicht ableiten.

Fazit

Wadas „Rache“ fand bei Love It! statt, nicht in einer neuen VIVANT-Folge. Der fiktive Tod, die reale Verspätung und ein Rhythmusspiel ergaben zusammen eine überraschend stimmige Pointe. Der furchterregende Gegenspieler scheiterte am Takt. Grundlage sind die offiziellen TBS-Sende- und Abrufangaben sowie zeitnahe Berichte; die vollständige Sendung wurde nicht selbst angesehen.

Quellen (6)

Noch einen Schritt weiter: Badly in Love Staffel 2 war weniger Dating-Show als menschliches Verhaltens-Death-Game — Chihuahua-Taichan, falsch gelernte Regeln, Aussehensmarkt und 14-Tage-Belastungstest

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