Online-Abmeldung in Japan mit der My-Number-Karte: 30 Leseversuche bei Mynaportal – und am Ende doch aufs Amt

Die Abmeldung sollte online laufen. Erstes Auslesen der My-Number-Karte: klappt. Zweites Auslesen: klappt auch. Name, Adresse, Umzugsdaten: alles eingetragen.

Wo das gilt: Dieser Artikel erklärt, wie es in Japan geregelt ist. Regeln, Beträge und Abläufe können dort, wo du lebst, anders sein.

So funktionieren die Lesehilfen

Anhören liest den Artikel vor. Schnelllesen zeigt Wortgruppen im gewählten Tempo. Sprachübungen vergleichen verfügbare Übersetzungen. Speichern legt ein Lesezeichen in diesem Browser an, das du in der Merkliste des Players wiederfindest. Breakout macht die Wörter des Artikels zu Steinen, die du abräumst.

Artikel teilen
Werbung
Werbung

Vorweg: Dieser Text richtet sich gegen keine bestimmte Gemeinde und keine Person. Es ist der anonymisierte Bericht über einen Versuch am 1. September 2026, die Abmeldung beim Wegzug (in Japan tenshutsu todoke, Pflicht vor dem Umzug in eine andere Stadt) online mit einem Android-Handy einzureichen. Wir gleichen das Erlebnis mit offiziellen Unterlagen der japanischen Digitalagentur und anderer Behörden ab: Warum kann so ein Fehler passieren, und was war an diesem Formular am schlimmsten? Stadt, Adressen, Zielort, Handymodell und alles, was jemanden identifizieren könnte, wurden entfernt.

1. Erst alles ausfüllen lassen, dann kurz vor dem Absenden abstürzen

Die Abmeldung sollte online laufen. Erstes Auslesen der My-Number-Karte: klappt. Zweites Auslesen: klappt auch. Name, Adresse, Umzugsdaten: alles eingetragen. Bis hierhin denkt man: „Ach, ich muss gar nicht aufs Amt. Das ist Zivilisation.“

Dann der letzte Schritt. Letzte Identitätsprüfung: Karte noch einmal ans Handy halten.

Genau hier geht es nicht weiter.

Die Meldung sagt sinngemäß: „Das Lesen hat zu lange gedauert. Bitte erneut fortsetzen.“ Nur kommt der Fehler gefühlt in weniger als 1 Sekunde. Zu lange? Eher wirkt es so, als ob nur die Fehleruhr mit Lichtgeschwindigkeit läuft.

Am meisten ärgert die Reihenfolge. Würde es gleich am Anfang scheitern, okay. Aber nein: Man darf alles ausfüllen, und es kracht genau bei „jetzt nur noch absenden“. Im Videospiel wäre das nicht der Endboss, sondern das Spiel, das kurz vor dem Abspann deinen Spielstand anzweifelt.

2. 5 Positionen, etwa 15 Versuche, dann alles von vorn: rund 30 Mal insgesamt

Zuerst habe ich mich selbst verdächtigt. „Liegt die Karte falsch?“ Oben, Mitte, etwas weiter unten, links und rechts auf der Rückseite des Handys. Ungefähr 5 Positionen.

Keine Chance. Allein den letzten Lesevorgang etwa 15 Mal. Danach den ganzen Ablauf von vorn, eine komplette Runde mehr. Gleicher Fehler. Insgesamt also rund 30 Mal in der Rolle der Person, die eine Karte ans Handy hält.

Nach so vielen Versuchen hilft „Verschieben Sie die Karte ein wenig“ nicht mehr weiter. Zumal die Karte an anderen Lesegeräten, etwa im Krankenhaus, normal funktioniert, und im selben Verfahren die ersten 2 Lesevorgänge geklappt hatten.

Dass die NFC-Position garantiert nichts damit zu tun hatte, kann ich nicht behaupten. Aber zumindest gilt: Eine Erklärung, die einen immer nur die Kartenposition verdächtigen lässt, reicht nicht.

3. Warum klappen Lesen 1 und 2, aber nur Lesen 3 scheitert?

Von außen ist es immer dieselbe Bewegung: Karte ans Handy. Die offizielle FAQ von Mynaportal erklärt aber, dass beim Online-Umzugsservice (Hikkoshi One-Stop) Anmeldung, das Auslesen von Name und Adresse und die abschließende Signatur getrennte Vorgänge sind.[1]

Heißt: Die Hand macht dasselbe, im Hintergrund passiert aber jeweils etwas anderes.

  1. Karte lesen, um sich anzumelden.
  2. Die Basisdaten auf der Karte auslesen.
  3. Den Antrag elektronisch signieren.

Auch die Digitalagentur teilt die Funktionen der neuen Myna App auf: Anmeldung, Auslesen der Basisdaten, elektronische Signatur und weitere.[2]

„Lesen 1 hat geklappt, also klappt Lesen 3 garantiert auch“ stimmt deshalb nicht. Im Gegenteil: Wenn 1 und 2 klappen und nur 3 scheitert, sollte man ganz selbstverständlich auch andere Ursachen als eine kaputte Karte in Betracht ziehen.

4. Ende August 2026 war fast zu perfekt für eine Panne

Noch weniger lustig wird es beim Blick auf den Zeitpunkt.

  • 25. August: Start der neuen „Myna App“, die die bisherige Mynaportal-App und weitere Apps zusammenfasst.[2]
  • 26. August: Mynaportal meldet offiziell eine Störung von etwa 16:00 bis 21:30 Uhr, bei der ein Fehler bei der letzten Signatur das Absenden von Anträgen verhinderte.[3]
  • 27. August: Ein Update der Android-App behebt Abstürze auf manchen Geräten und eine Geräteauthentifizierung, die sich endlos wiederholte und nicht weiterkam.[4]
  • 28. August (Update): Der japanische Rentenversicherungsträger (Japan Pension Service) meldet Fehler auf einigen Android-Geräten beim Wechsel in die Myna App zum Lesen der My-Number-Karte.[5]
  • 1. September: dieser Fall. Auf Android scheitert nur der letzte Lesevorgang der Abmeldung, und zwar sofort.

Natürlich lässt sich nicht sagen, dass der vom Rentenversicherungsträger gemeldete Android-Fehler dieselbe Ursache hatte wie dieser Fall. Dienst und Ablauf sind nicht identisch. Dass es aber auf einem sehr ähnlichen Weg mehrere offizielle Fehler und Störungen gab – „kurz nach dem App-Wechsel“, „Android“, „Sprung in die App und Kartenlesen“, „letzte Signatur“ –, ist eine überprüfbare Tatsache und keine Einbildung.

Kurz: Der Pannenkalender war ein bisschen zu ordentlich.

5. „Kann länger als 5 Sekunden dauern“ – aber Timeout nach weniger als 1 Sekunde

Eine andere offizielle Anleitung der japanischen Regierung für Online-Anträge sagt, dass das Lesen der My-Number-Karte mit dem Smartphone länger als 5 Sekunden dauern kann und man die Karte deshalb bis zum Ende anlegen soll.[6]

Auch die Android-Anleitung von Mynaportal verlangt, die Karte an die Lesestelle des Geräts zu halten und ohne Bewegung zu warten.[7]

Gut, dann wartet man eben. 5 Sekunden, 10 Sekunden, egal.

Nur kam der Fehler hier, bevor man überhaupt warten konnte. Er sagt „hat zu lange gedauert“, dabei durfte man sich noch gar keine Zeit lassen.

Bei so einem Verhalten ist denkbar, dass nicht das eigentliche NFC-Lesen 5 Sekunden gewartet hat und dann gescheitert ist. Vielleicht ging schon vorher etwas schief: bei der Übergabe zwischen den Apps, beim Start der Signatur oder in der Sitzungsverwaltung – und das wurde dann pauschal als „Lesen dauerte zu lange“ angezeigt. Von außen lässt sich die Ursache nicht klären. Aber die Fehlermeldung sagt zumindest nicht, was man tun soll.

Wie ein Quiz, bei dem der „Falsch!“-Buzzer ertönt, bevor man überhaupt gedrückt hat.

6. „Klappt es bei den anderen?“ Kein Totalausfall, aber echte Störungen

Es gibt keinen Beleg dafür, dass ganz Mynaportal down war und niemand sich abmelden konnte. Viele haben es sicher ganz normal geschafft.

Andererseits gab es direkt nach dem Start der neuen App offizielle Hinweise auf Android-spezifische Kartenlesefehler, Abstürze und mehr, und Mynaportal selbst verzeichnete eine Störung genau bei der „letzten Signatur des Antrags“.[5][3][4]

Die Sache mit „Sie halten die Karte halt falsch“ abzutun, wäre also zu billig.

Am realistischsten formuliert: kein Totalausfall, aber womöglich eine Phase, in der es je nach Gerät, App und Verarbeitungsweg schiefgehen konnte.

Und Nutzer sind nicht verpflichtet, das alles selbst auseinanderzunehmen. Man nutzt einen „Service, damit man nicht aufs Amt muss“, hält 30 Mal die Karte ans Handy und geht am Ende doch aufs Amt. Nach dem Ergebnis beurteilt hat die Digitalisierung automatisch einen Umweg zum Amt erzeugt.

7. Schlechte UX heißt nicht „es gab einen Fehler“, sondern „der Fehler kam ganz am Ende“

Fehlerfreie Systeme gibt es nicht. Es gibt NFC, Unterschiede zwischen Geräten, und die Signatur ist kompliziert. Wäre es nur „einmal ein Fehler“, könnte man das als Ausrutscher verstehen.

Das Problem ist ein Design, das einen Fehler so teuer wie möglich macht.

Bei langen Formularen helfen Zwischenspeichern, späteres Fortsetzen, das Behalten bereits eingegebener Daten und eine frühe Prüfung wichtiger externer Funktionen. Das Designsystem der US-Regierung empfiehlt, bei komplexen Formularen Speichern und Fortsetzen einzuplanen; das der britischen Regierung legt Wert darauf, Eingaben auch bei Fehlermeldungen zu behalten und Probleme des Dienstes nicht wie Eingabefehler der Nutzer zu behandeln.[8][9]

Allgemeine Usability-Grundsätze sagen dasselbe: Fehler möglichst vermeiden und, wenn sie passieren, zeigen, was los ist und wie man weiterkommt.[10]

Hier war es genau umgekehrt.

Alles ausfüllen → letzte Identitätsprüfung → sofort tot → „Bitte erneut fortsetzen“ → keine Ahnung, was man ändern soll.

Das ist nicht nur ein Kartenlesefehler. Der Umgang mit dem Fehlerfall ist schwach gestaltet.

8. Das Mindeste: Gebt uns einen „Ich hab's genug versucht“-Knopf

So ein Formular braucht keine spektakuläre KI. Ganz bodenständige Dinge reichen.

  1. Gleich zu Beginn prüfen, ob die letzte Signatur überhaupt klappt. Wer vor dem langen Ausfüllen weiß, ob dieses Handy signieren kann, verliert viel weniger.
  2. Eingaben automatisch speichern. Scheitert die letzte Prüfung, geht es von dort aus weiter.
  3. Fehler nach Schritt unterscheiden. NFC nicht erkannt, Kartenauthentifizierung fehlgeschlagen, Problem bei der App-Übergabe oder Signaturfehler – soweit möglich getrennt.
  4. Bei Sofortfehlern nicht nur Tipps zur Kartenposition zeigen. Nach 0,x Sekunden tot, aber der Bildschirm sagt „5 Sekunden ruhig halten“? Das passt nicht zusammen.
  5. Nach mehreren Fehlschlägen einen anderen Weg anbieten. „Neu starten“, „App-Update prüfen“, „anderes Gerät“, „am Schalter erledigen“ – alles auf einer Seite.
  6. Störungsmeldungen mit dem Antragsbildschirm verknüpfen. Gibt es einen bekannten Android-Fehler, sollen Nutzer das direkt dort erfahren, ohne FAQ-Schatzsuche.

Und ganz persönlich wünsche ich mir, dass nach etwa 15 Fehlversuchen auf dem Bildschirm steht:

„Sie haben genug versucht. Jetzt liegt es nicht mehr nur daran, wie Sie Ihre Karte halten.“

Ich will von einer Behörde nicht gelobt werden. Aber das wäre deutlich klüger, als bis zum 30. Versuch denselben Hinweis zu wiederholen.

9. Und direkt danach der Gesundheitscheck – bitte keinen Behörden-Stresstest vor der Blutdruckmessung

Das Schlimmste an diesem Tag: Gleich danach stand ein Gesundheitscheck an.

Die Japanische Hochdruckgesellschaft (Japanese Society of Hypertension) empfiehlt, vor der Blutdruckmessung in der Praxis ruhig sitzend zu entspannen und während der Messung nicht zu sprechen, damit die Messbedingungen stimmen.[11]

Dass Ärger oder Anspannung den Blutdruck kurzzeitig verändern, ist nichts Ungewöhnliches. Es geht also nicht darum, dass „Mynaportal Bluthochdruck macht“. Das Problem ist ein Zeitplan, der 30 NFC-Versuche direkt vor die Blutdruckmessung legt.

Ziel der Digitalisierung: weniger Zeit auf dem Amt.

Was tatsächlich herauskam:

  • Online ausfüllen.
  • Rund 30 Mal NFC versuchen.
  • Sich ärgern.
  • Doch aufs Amt gehen.
  • Vorher beim Gesundheitscheck Blutdruck messen.

Es wäre zu traurig, wenn das letzte digitale Ergebnis des Tages ein kurzzeitig erhöhter Blutdruck wäre.

10. Fazit: keine digitale Transformation, sondern ein digitaler Umweg

Das Lustigste und zugleich Schlimmste ist nicht „Die My-Number-Karte ließ sich nicht lesen“.

Sie ließ sich lesen. Sogar 2 Mal. Alles war ausgefüllt. Und trotzdem ist nur der letzte Schritt gestorben.

Deshalb zweifelt man an der eigenen Kartenhaltung, am Handy, denkt an einen Neustart und hält die Karte wieder und wieder ans Gerät. Und am Ende eines Dienstes, der „online, ohne Amtsgang“ verspricht, entscheidet man sich für den Amtsgang.

Ende August 2026 gab es tatsächlich offizielle Meldungen zu Android-Problemen kurz nach dem Wechsel zur neuen Myna App und zu einer Störung bei der letzten Signatur von Mynaportal.[2][5][3][4] Die Ursache dieses Einzelfalls lässt sich nicht feststellen, aber man muss sich auch nicht selbst die Schuld geben und fragen: „Liegt es nur an mir?“

Behördengänge online zu bringen, ist erst fertig, wenn neben der Erfolgsquote auch ein Design steht, das einem im Fehlerfall die Zeit zurückgibt.

Wer mit „Sie müssen nicht aufs Amt“ wirbt, sollte wenigstens diesen versteckten Pfad löschen:

Alles ausfüllen → am Ende sterben → 30 Mal NFC → doch aufs Amt

Das ist keine digitale Transformation.

Das ist ein digitaler Umweg.


Quellen (11)

  1. マイナポータル FAQ — 引越しワンストップサービスで必要なマイナンバーカード操作 (Nötige Schritte mit der My-Number-Karte beim Umzugsservice). Beschreibt Login, das Auslesen von Name und Adresse sowie das Anfügen der Signatur als getrennte Schritte faq.myna.go.jp
  2. デジタル庁 / Digital Agency — マイナアプリの案内・2026年8月25日の提供開始に関する公表資料 (Informationen zur Myna App und Bekanntmachung zum Start am 25. August 2026). Zu den Funktionen gehören Login-Authentifizierung, das Auslesen der Basisdaten und elektronische Signaturen digital.go.jp
  3. マイナポータル — 障害・メンテナンス情報 (Störungs- und Wartungsinformationen). Dokumentiert die Störung vom 26. August 2026, bei der ein Fehler bei der letzten Signatur eine Zeit lang das Absenden von Anträgen verhinderte myna.go.jp
  4. Google Play — マイナアプリ更新情報(2026年8月27日) (Update-Hinweise zur Myna App, 27. August 2026). Die Versionshinweise nennen Korrekturen für Abstürze auf manchen Geräten und für eine wiederholte Geräteauthentifizierung, die das Weiterkommen blockieren konnte play.google.com
  5. 日本年金機構 / Japan Pension Service — 2026年8月28日更新のAndroid・マイナアプリ読取エラー告知 (Hinweis zu Lesefehlern mit Android und Myna App, aktualisiert am 28. August 2026). Nennt, dass auf manchen Android-Geräten beim Wechsel zur Myna App und beim Auslesen der My-Number-Karte im betreffenden Online-Antragsweg ein Fehler auftreten konnte nenkin.go.jp
  6. 出入国在留管理庁 / Immigration Services Agency of Japan — オンライン申請Q&A (Fragen und Antworten zum Online-Antrag). Weist darauf hin, dass das Auslesen der My-Number-Karte mit dem Smartphone länger als fünf Sekunden dauern kann, und bittet, die Karte bis zum Abschluss am Gerät zu halten moj.go.jp
  7. マイナポータル FAQ — Androidでのマイナンバーカード読取位置・保持方法 (Leseposition und Haltung der My-Number-Karte bei Android) faq.myna.go.jp
  8. U.S. Web Design System — Complete a complex form / Progress easily. Hinweise, wie man den Aufwand senkt und das Vorankommen unterstützt, wo sinnvoll auch durch Speichern und späteres Weitermachen designsystem.digital.gov
  9. GOV.UK Design System — Error messages and service-problem pages. Hinweise zu hilfreicher Fehlerbehebung, zum Erhalt bereits eingegebener Werte und zur Unterscheidung zwischen Problemen des Dienstes und Fehlern der Nutzer. https://design-system.service.gov.uk/patterns/problem-with-the-service-pages/ design-system.service.gov.uk
  10. Nielsen Norman Group — 10 Usability Heuristics for User Interface Design. Fehlervermeidung und hilfreiche Anleitung zur Fehlerbehebung nngroup.com
  11. 日本高血圧学会 / Japanese Society of Hypertension — 血圧測定に関する案内 (Hinweise zur Blutdruckmessung). Empfiehlt vor der Messung in der Praxis eine ruhige Sitzpause und während der Messung nicht zu sprechen jpnsh.jp

WerbungBücher zu diesem Thema

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links (Werbung). Mehr zur Werbung Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. As an Amazon Associate I earn from qualifying purchases.

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, können Sie die Website unterstützen. Unterstützen

Werbung
Werbung
Werbung

Heute lesen

Jeder Artikel beantwortet eine Frage, die sich Leser dieses Artikels oft als Nächstes stellen.

Alle Artikel durchsuchenMehr zu Technik

Weitere Artikel finden

Alle Artikel

Mendoi-chan

Wer diese Seite betreibt

Mendoi-chan

Sie macht Reibungen im Beruf und Alltag als klare Struktur und konkrete nächste Schritte verständlich.