Warum erzählte Candela Peña in La Revuelta von einer Einlage gegen Blasenschwäche?

Am 26. Oktober 2026 berichtete die spanische Schauspielerin von einer Geschichte, die sie beim Besuch von Pedro Sánchez nicht erzählen konnte.

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Beschreibung: Am 26. Oktober 2026 berichtete die spanische Schauspielerin von einer Geschichte, die sie beim Besuch von Pedro Sánchez nicht erzählen konnte. Altersdiskriminierung und „La Santi“ erklärt.

Direkte Antwort: Candela Peña erhielt einen Brief, der ihr zum Erreichen eines bestimmten Alters gratulierte. Beigelegt war eine Einlage gegen ungewollten Urinverlust. Sie ärgerte sich darüber, dass Werbung allein vom Alter einer Frau auf deren körperliche Bedürfnisse schließt. Ihre übertriebene Empörung machte die Geschichte komisch.

Der Auftritt vom 22. Oktober

In La Revuelta beim öffentlich-rechtlichen Sender RTVE interviewte David Broncano Regierungschef Pedro Sánchez. Gegen Ende kam Peña dazu, nannte ihn „Peter“ und stellte unerwartete Fragen. Ein formelles Politikgespräch wurde zum improvisierten Schlagabtausch. Die Sendung erzielte durchschnittlich 33,9 Prozent Marktanteil. Broncano sagte später, während Peñas Auftritt habe der Wert fast 50 Prozent erreicht. Daraus lässt sich keine alleinige Ursache für den Anstieg ableiten.

Was am 26. Oktober folgte

Hauptgast war Schriftsteller Juan José Millás. Peña kehrte zurück und RTVE veröffentlichte ihren rund 23-minütigen Abschnitt separat als Kritik an Altersdiskriminierung. Ihr zufolge lag einem Glückwunschbrief eine Einlage gegen Blasenschwäche bei. Nicht Menschen mit Inkontinenz waren das Ziel des Spotts. Lächerlich erschien vielmehr die Annahme, das Geburtsjahr reiche aus, um eine intime gesundheitliche Situation zu kennen.

Wer ist „La Santi“?

Peña wollte auch bei weiteren Interviews mit Politikern dabei sein und sprach scherzhaft von „La Santi“. Gemeint war Santiago Abascal. Der weibliche Artikel ist Teil ihrer humorvollen Redeweise, keine offizielle Bezeichnung und keine Zusage für einen Auftritt.

Warum wurde die Geschichte aktuell?

Am 22. Oktober überraschte Peña den Regierungschef. Vier Tage später lieferte sie die damals ausgefallene Anekdote nach. Ein Glückwunschbrief enthielt plötzlich eine ungebetene Bewertung des Körpers. Die Darstellung stützt sich auf RTVE-Angaben und Berichte vom 27. Oktober; eine eigene Sichtung der gesamten Sendung oder Kenntnis der Absenderabsicht wird nicht behauptet.

Fazit

Der Glückwunsch kam mit einer ungefragten Körperdiagnose. Peñas Spott richtete sich gegen altersbezogene Werbeklischees, nicht gegen Menschen mit Blasenschwäche.

Quellen (6)

Noch einen Schritt weiter: Warum schenkte Pedro Sánchez einen singenden Hund? Der „Perro Sanxe“-Witz bei La Revuelta

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