Warum scheiterte Hiyori Yoshikawa bei Oni Renchan ausgerechnet am eigenen Song „Suki!“?

Am 25. Oktober 2026 bestand eine japanische Sängerin fünf Karaoke-Aufgaben. Die sechste, ein Hit ihrer Gruppe, beendete die Serie.

Finde die Anomalien
So funktionieren die Lesehilfen

Anhören liest den Artikel vor. Schnelllesen zeigt Wortgruppen im gewählten Tempo. Sprachübungen vergleichen verfügbare Übersetzungen. Speichern legt ein Lesezeichen in diesem Browser an, das du in der Merkliste des Players wiederfindest. Breakout macht die Wörter des Artikels zu Steinen, die du abräumst.

Artikel teilen
Werbung
Werbung

Beschreibung: Am 25. Oktober 2026 bestand eine japanische Sängerin fünf Karaoke-Aufgaben. Die sechste, ein Hit ihrer Gruppe, beendete die Serie. Entscheidend ist die strenge Tonhöhenregel.

Hiyori Yoshikawa von Cho Tokimeki Sendenbu schaffte fünf Lieder bei Chidori no Oni Renchan. Das sechste war „Suki!“, ein Song ihrer eigenen Gruppe. Genau dort endete der Versuch.

Was geschah?

Fuji TV zeigte die Folge am 25. Oktober um 19 Uhr japanischer Zeit. Yoshikawa wollte ihren bisherigen Rekord von vier Liedern verbessern. Yoyoyo-chan, Tamutamu und Emily von HONEBONE waren ebenfalls dabei. Eine Titelliste nach der Ausstrahlung nennt zwei Lieder von AKB48, je eines von Mi-Ke und I WiSH sowie „Kawaikute Gomen“ aus dem Umfeld von HoneyWorks als ihre fünf Erfolge. Eine weitere Sendungsübersicht bestätigt „Suki!“ als sechsten Titel und das Ergebnis von fünf.

Was bedeuten fünf Renchan?

Renchan bezeichnet Erfolge hintereinander: fünf bestandene Refrains und das Aus beim sechsten, nicht fünf Fehler. Jede Note muss die vorgegebene Tonhöhe treffen. Die Zugehörigkeit zur Originalgruppe bringt keinen Bonus. Ein inoffizieller Bericht nennt einen um einen Halbton zu hohen Ton gegen Ende; da der ursprüngliche Bewertungsbildschirm nicht direkt geprüft wurde, bleibt dies eine Angabe dieses Berichts.

Warum ist „Suki!“ die Pointe?

Der Song erschien 2018 und wurde 2021 als „Suki! ~Cho ver~“ neu aufgenommen und arrangiert. Der eingängige Refrain und die Choreografie verbreiteten sich über Kurzvideos. Welche Begleitversion die Sendung verwendete, ist nicht belegt; ein anderes Arrangement kann daher nicht als Ursache behauptet werden.

Yoshikawa verbesserte sich tatsächlich von vier auf fünf Lieder. Doch gerade beim vermeintlichen Heimvorteil stoppte die strenge Prüfung ihre Serie. Das ist ein dokumentierter japanischer Fernsehmoment, keine nachgewiesene weltweite Trendwelle. Grundlage sind Programmankündigungen und Berichte nach der Ausstrahlung, nicht die Behauptung, die ganze Folge gesehen zu haben.

Fazit

Fünf Refrains bestanden, bei „Suki!“ ausgeschieden. Der vertrauteste Song wurde zur strengsten Prüfung.

Quellen (5)

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, können Sie die Website unterstützen. Unterstützen

Werbung
Werbung
Werbung

Heute lesen

Jeder Artikel beantwortet eine Frage, die sich Leser dieses Artikels oft als Nächstes stellen.

Alle Artikel durchsuchen

Weitere Artikel finden

Alle Artikel

Mendoi-chan

Wer diese Seite betreibt

Mendoi-chan

Sie macht Reibungen im Beruf und Alltag als klare Struktur und konkrete nächste Schritte verständlich.